Zuletzt bearbeitet von:
Lexikoneintrag: Arbeitscap
Veröffentlichungsdatum: 19.04.2024
Aktualisierungssdatum: 04.03.2026
Alle Inhalte aus dem Lexikon dürfen gerne frei zitiert und weiterverbreitet werden. Wir bitten jedoch darum, stets einen Link unserer Seite zu setzen. Danke!
Folge uns gerne auf Social Media:
Arbeitscap
Arbeitscaps sind Kopfbedeckungen, die in vielen Arbeitsbereichen getragen werden, zum Beispiel im Handwerk, auf Baustellen oder in der Industrie. Sie dienen vor allem dem Tragekomfort, dem Schutz vor Witterung (z. B. Sonne) und können Teil eines einheitlichen Erscheinungsbilds im Unternehmen sein.
Definition: Was bedeutet Arbeitscap?
Ein Arbeitscap ist eine funktionale Kappe (ähnlich einer Baseballkappe), die für den Einsatz im Arbeitsalltag genutzt wird. Sie kann je nach Material und Ausführung unter anderem als Sonnenschutz dienen oder Haare aus dem Gesicht halten. Wichtig: Eine normale Arbeitscap ist keine persönliche Schutzausrüstung gegen Anstoß- oder Aufprallgefahren; dafür werden separate Produkte wie Industrie-Anstoßkappen (EN 812) oder Schutzhelme eingesetzt.
Arbeitscap im Arbeitsalltag
Arbeitscaps können das Gesicht und die Augen vor direkter Sonneneinstrahlung abschatten und helfen, dass Schweiß weniger leicht in die Augen läuft. Je nach Stoff bieten sie außerdem einen begrenzten Schutz vor leichter Verschmutzung (z. B. Staub). Einen verlässlichen Schutz vor herabfallenden oder umherfliegenden Gegenständen bieten sie hingegen nicht.
Arbeitscap als Identifikationsmerkmal
Viele Unternehmen nutzen Caps als Teil der Arbeitskleidung, etwa in Firmenfarben oder mit Logo. Das erleichtert die Wiedererkennung nach außen und kann die einheitliche Darstellung eines Teams unterstützen.
Wir bei WEMA bieten die Individualisierung von Arbeitscaps mit Stick & Druck an. Besuchen Sie dazu gerne unsere Veredelungs-Seite oder rufen uns an.
Vor- und Nachteile von Arbeitscap
Vorteile können sein: Sonnenschutz, Abschattung, Komfort sowie ein einheitliches Auftreten. Je nach Material kann eine Cap auch vor leichtem Nieselregen schützen und Haare bändigen.
Nachteile: In sicherheitskritischen Bereichen kann eine Cap ungeeignet sein, wenn ein Schutzhelm oder eine Anstoßkappe vorgeschrieben ist. Außerdem kann es unter der Cap bei Wärme zu Hitzestau kommen, insbesondere bei schlecht atmungsaktiven Materialien.
Bei der Auswahl einer Arbeitscap sollten Passform, Material (Atmungsaktivität), Reinigbarkeit und die Anforderungen des Arbeitsplatzes berücksichtigt werden. Entscheidend ist die Gefährdungsbeurteilung: Wenn Kopf- oder Anstoßschutz nötig ist, muss dafür geeignete PSA verwendet werden.
Zusammenfassung:
- Arbeitscaps sind funktionale Kopfbedeckungen für den Arbeitsalltag, z. B. als Sonnenschutz und für mehr Komfort.
- Sie können Teil der Arbeitskleidung und des einheitlichen Unternehmensauftritts sein (Farben, Logo).
- Normale Caps ersetzen keinen Schutzhelm oder eine Anstoßkappe und bieten keinen zuverlässigen Schutz vor herabfallenden Gegenständen.
- Passform, Material und Einsatzbereich sollten passend zur Gefährdungsbeurteilung gewählt werden.
Entdecken Sie unser Sortiment an Arbeitscaps:











